ZDF Sportstudio Weigl vs Wellens veroeffentlicht Torwandschiessen auf YouTube!


SPORTSTUDIOKANDIDAT YANNICK WELLENS IM INTERVIEW


Autor: Tim Rademacher FuPa Mitarbeiter

Der sympathische Offensivakteur vom SV Brachelen beantwortet einige Frage von FuPa
Der 24-jährige Mittelfeldspieler Yannick Wellens fährt übernächstes Wochenende nach Mainz und darf dort im Aktuellen Sportstudio auf die Torwand schießen. Aber erstmal ist er bei uns im Interview:
Zum Artikel: Road to Mainz, Yannick, pack die Reisetasche!

 

Rademacher: Hi Yannick! Innerhalb von 14 Stunden hast du 501 Stimmen gesammelt und darfst deshalb die Reise nach Mainz antreten. Wie hast du es geschafft, so viele Menschen für dich zu mobilisieren?

 

Wellens: Das ich so viele Stimmen bekommen habe, verdanke ich mehreren Leuten. Los geht's bei der Familie, vielen Freunden und dem SV Brachelen. Alle haben fleißig geteilt und einen riesen Anteil daran, dass ich die Reise nach Mainz antreten darf. Es ist mir wirklich eine Ehre, mein Dorf im Sportstudio vertreten zu dürfen. An dieser Stelle möchte ich mich natürlich auch nochmal bei allen bedanken, die dazu beigetragen haben!

 

Rademacher: Hast du dir schon überlegt, wie du dich bei allen Unterstützern bedanken willst? Vermutlich dürfte da ja jetzt das ein oder andere Kaltgetränk fällig sein!

 

Wellens: Ich werde natürlich versuchen, mich bei allen, die für mich gestimmt haben, in irgendeiner Form zu bedanken. Ich denke aber, dass das kühle Blonde dabei sicherlich ein großer Faktor sein wird!

 

Rademacher: Dein Treffer wird von den Hartplatzhelden wie folgt beschrieben - "Wellens steht fast im Mittelkreis, bevor er den Ball schießt. Gut 40 Meter legt der Ball bis ins Netz zurück. Dann zappelt die Murmel im Netz. Der Ball wurde hart und platziert geschossen, die Flugkurve ist tückisch. Es ist der Verdienst des Schützen, dass der Ball ins Tor ging, nicht der des gegnerischen Keepers." Ist der Treffer Glück gewesen oder das Ergebnis von vielen Trainingseinheiten?

 

Wellens: Zu so einem Tor, gerade aus der Entfernung, gehört natürlich immer auch eine große Portion Glück dazu. So ein Tor schießt man nicht jedes Wochenende, dass weißt du sicherlich auch. Aber ich kenne mich und hatte schon immer ein großes Vertrauen in meinen rechten Fuß. Das war nicht das erste und hoffentlich nicht das letzte Freistoßtor, was ich geschossen habe. (lacht)

 

Rademacher: Seit dem Treffer sind einige Wochen vergangen. Schießt du seitdem alle Standards bei euch oder dürfen die anderen auch noch manchmal ran?

 

Wellens: Ich schieße einen Großteil der Standards bei uns. Ich denke die ruhenden Bälle sind eine echte Waffe bei uns, egal ob Ecke oder Freistoß. Ich glaube meine Kollegen haben da auch vollstes Vertrauen in mich. Ich bin aber auch der letzte der sagt :"Geh weg, ich schieße!". Wir haben 2-3 Jungs, die das auch gut hinbekommen :-)

 

Rademacher: Der Treffer wurde mit FuPa.tv gefilmt, einem der vielen Features von FuPa. Wozu nutzt du FuPa und was macht die Plattform für dich so attraktiv?

 

Wellens: FuPa ist auf viele Ebenen einfach echt unverzichtbar geworden, wie ich finde.Bei euch ist alles ständig auf dem neuesten Stand. Daher macht es das so interessant. Man kann sich über jeden Klub, über jedes Ergebnis, über jeden einzelnen Spieler bestens informieren!

 

Wir wünschen Yannick am 10. Dezember viel Erfolg im Aktuellen Sportstudio!

Flüchtlingen ein neues Zuhause geben!

 

 

Heinsberg. Bei "Integration durch Sport" wurden Möglichkeiten vorgestellt, wie Sportvereine zur Integration beitragen können. Von Kathrin Boehme

 

Gemeinsamer Sport verbindet Menschen so einfach wie wohl sonst nirgendwo, Integration geschieht von ganz allein. Wie können Sportvereine dazu beitragen, Menschen mit Migrationshintergrund zu integrieren? Zur Beantwortung dieser Frage veranstaltete der Kreissportbund Heinsberg in Kooperation mit dem Kommunalen Integrationszentrum des Kreises Heinsberg eine Auftaktveranstaltung zum Thema "Integration durch den Sport".

 

Eine Mitgliedschaft in einem Sportverein hat positive Auswirkungen: Durch das gegenseitige Kennenlernen verbessern Migranten nicht nur ihre Deutschkenntnisse, sie erfahren auch Hilfe und Unterstützung zum Beispiel bei ihrer Arbeitssuche. Diese Ergebnisse stellte Professor Dr. Christa Kleindienst- Cachay von der Universität Bielefeld vor, die in einer Studie zur Integration von Migranten im organisierten Sport erforscht wurden. "Diese positiven Auswirkungen entstehen aber nicht von allein, alle Beteiligten müssen etwas dafür tun", betont sie, "Sportvereine sollten Kontakt zu Migranten suchen und sie nicht als Belastung sehen". Ein Sportverein profitiere auch von neuen Mitgliedern und Nachwuchs.

 

Das Wichtigste sei zunächst die Netzwerkbildung, da es zu viele Organisationen gebe, die nebeneinander herarbeiten. Ihre Empfehlung lautet daher: Kooperationen mit Schulen, dem Kommunalen Integrationszentrum oder anderen Organisationen, die in Kontakt mit Migranten stehen, zu bilden. Außerdem sei es sinnvoll, Angebote des Landessportbundes zu nutzen. "Wir wollen Netzwerke erstellen zwischen dem organisierten Sport und allen anderen Akteuren der Integrationsarbeit, um Migranten zu Sportvereinen zu führen, damit sie dort eine Art neues Zuhause finden können", sagt auch Dieter Bransch, neuer Integrationsbeauftragter des Kreissportbundes Heinsberg.

 

Ein Beispiel für gelungene Integrationsarbeit stellte der SV Brachelen, der als "Best Practice Verein" geehrt wurde, vor: Bereits seit Herbst 2015 engagiert sich der Verein für die Integration von Flüchtlingen aus Brachelen. Der Fußballklub sprach die Jugendlichen in ihren Unterkünften persönlich an und lud sie zum Training ein, außerdem kooperiert der Verein mit der Grundschule Brachelen und der Fußballschule. Bis heute trainieren einige Flüchtlinge bei den Sportangeboten mit. Auch der TC Arsbeck bietet Migranten aus der Nachbarschaft seit den Herbstferien Sportmöglichkeiten: Acht Jugendliche aus Arsbeck können alle zwei Wochen die Tennishalle der Stadt Wegberg nutzen. "Die Kinder sprechen dabei Deutsch oder dolmetschen selber, wenn sie etwas nicht verstehen", sagt Trainer Manfred Gerads.

 

Die Auftaktveranstaltung bot eine erste Möglichkeit, die Vernetzung und Zusammenarbeit auszuprobieren.

 


IM FUPA-SCHNELLCHECK 2016/17:

SV BRACHELEN
"Die Mannschaft ist erfolgshungrig und will sich wieder unter den ersten fünf der Liga etablieren"
Im FuPa-Schnellcheck wird FuPa Aachen, Düren, Heinsberg alle Mannschaften unserer Region genauer unter die Lupe nehmen. Stephan Matzerath, 1. Vorsitzender des Vereins, hat sich einige Minuten Zeit für uns genommen. Im FuPa-Schnellcheck beantwortet er alle Fragen zur vergangenen und neuen Saison. Zur Mannschaft 2016/2017

 

 

FuPa: Wie zufrieden seid ihr mit der vergangenen Spielzeit?


Matzerath: Mit der vergangenen Saison sind wir nicht zufrieden. Insbesondere die Hinrunde war mit lediglich 11 Punkten sehr mager. Die Gründe dafür lagen in einer schlechten Vorbereitung und vielen verletzten und gesperrten Spieler im Verlauf der Hinrunde. Die Mannschaft hat sich in dann in der Winterpause zusammengerauft und in einer ordentlichen Rückrunde glücklicherweise schnell die notwendigen Punkte für den Klassenerhalt geholt. Dies war insbesondere der wieder gewonnenen Heimstärke zu verdanken. Dennoch können wir mit dem Abschneiden als Tabellenzwölfter (Vorsaison: Vizemeister) sicher nicht zufrieden sein, dies war weit unter unseren Möglichkeiten.

 

FuPa: Welche Veränderung gibt es? Trainerwechsel, Neuzugänge?


Matzerath: Die Mannschaft wird verstärkt durch Patrick Mevissen (in der Vorsaison Kapitän bei TuS Jahn Hilfarth) und Markus Nellessen (in der Vorsaison noch GW Karken). Beide haben in der Vorbereitung bislang einen sehr ordentlichen Eindruck hinterlassen und werden die Mannschaft vor allem spielerisch weiterbringen. Weiterhin wird noch Stefan Hess (in der Vorsaison Eintracht Kempen) zur Mannschaft stoßen, sobald dieser wieder fit ist. Die Abgänge von Kaan Özdemir (Kückhoven) und Simon Cappel (Stand-By) konnten wir damit gut kompensieren.

 

FuPa: Wann startet ihr in die Vorbereitung beziehungsweise wann habt ihr angefangen? Steht ein Testspiel gegen einen besonderen Gegner an?


Matzerath: Die Vorbereitung hat bei uns am 11.07. begonnen. Die ersten intensiven Einheiten sind damit bereits absolviert. Nach einem ersten Testspiel gegen den SV Blatzheim (2:1 gewonnen) will sich die Mannschaft nun auf den Kreispokal konzentrieren, in dem diese bis zu einem möglichen Viertelfinale nur auf unterklassige Mannschaften treffen würden. Wir hoffen, dass wir in dieser Saison im Kreispokal einmal weiter kommen als in den vergangenen Jahren (stets in der 1. oder 2. Runde ausgeschieden). Testspiele stehen zudem gegen Randerath/Porselen und Rurich auf unserer Saisoneröffnung am 05.08 sowie gegen den SC Ederen am 14.08. an.

 

FuPa: Wie lautet die Zielsetzung für die neue Saison?


Matzerath: In der neuen Saison wollen wir uns von Anfang an fokussiert präsentieren. Die Mannschaft ist erfolgshungrig und will sich wieder unter den ersten fünf der Liga etablieren. Dass die Truppe das Zeug dazu hat, hat Sie in der Rückrunde mehrfach bewiesen.

 

FuPa: Gibt es darüber hinaus noch Neuigkeiten im Verein oder Umfeld?


Matzerath: Der Verein wird in der kommenden Saison neben der 2. Mannschaft in der Kreisliga B auch wieder eine 3. Mannschaft in der Kreisliga C haben. Hier sind einige Leute aus dem Ort, welche teils länger nicht mehr gespielt haben, an den Verein heran getreten sind, mit der Bitte am Spielbetrieb mit einer neu zusammengestellten Truppe teilnehmen zu können. Diesen Jungs bieten wir nun auch wieder eine Möglichkeit zum Fußball spielen. Daneben sind wir sehr froh, dass wir in der kommenden Saison wieder eine A-Jugend auf die Beine stellen können. Nach einer intensiven Werbekampagne haben wir es geschafft hierfür 18 Jugendliche aus Brachelen und dem nahen Umfeld zu gewinnen. Der Verein hat damit nun wieder einen stabilen Unterbau für die nächsten Jahre.

 

Prognosen:
Meisterschaftsfavorit(en): SG Union Würm/Lindern, Breberen, Kuckum
Abstiegskandidat(en): Wassenberg/Orsbeck, Süsterseel, Waldenrath/Straeten
Konkrete Zielsetzung der Mannschaft: Platz im oberen Tabellendrittel


Langfristiges Ziel: Neubau des Sportlerheims

Mittwoch, 13.04.2016

Erkelenz. Stephan Matzerath (30) ist neuer Vorsitzender des SV Brachelen. Der gesamte Vorstand wurde in der "JHV" deutlich verjüngt.

                            

HÜCKELHOVEN Hinter Andreas Haas (29) vom neuen Klub FC Dynamo Erkelenz dürfte Stephan Matzerath nun der jüngste Vorsitzende der 39 Fußballvereine des Erkelenzer Lands sein: Der neue "Chef" des SV Brachelen ist gerade mal 30 Jahre alt, wurde vor kurzem in der Jahresversammlung SVB von 40 Mitgliedern ebenso einstimmig gewählt wie seine überwiegend nun auch sehr jungen Mitstreiter im Vorstand. Aus selbigem mit langem Beifall verabschiedet wurde Konrad Wilms, der jahrzehntelang in vorderster Front die Geschicke des SVB maßgeblich mitgestaltet hatte. Und der bisherige Vorsitzende Hans Körfer ist nun Matzeraths Stellvertreter, neben Kassierer Reinhard Burchert damit der zweite Verbliebene aus dem bisherigen Vorstand.

 

Interview

 

Der Vorstand ist erheblich verjüngt worden.

 

Wie kam es dazu?

 

MATZERATH Die meisten der bisherigen Vorstandsmitglieder gehen auf die 60 zu oder sind schon darüber - eine Verjüngung war also mal nötig. (Schmunzelt:) Zumal es ohne eine gewisse Online-Affinität heute nicht mehr geht - gerade auch nicht bei einem Fußballverein.

 

Wie hat sich Ihr Team gefunden?

 

MATZERATH Das hatte sich lose schon vor etwas längerer Zeit formiert - für einzelne Veranstaltungen wie die Saisoneröffnung, die Dorfmeisterschaft und nun auch das Winterturnier. Wir alle sind sehr motiviert, nun auch offiziell als Vorstand zu arbeiten. Wir wollen gestalten und etwas aufbauen.

 

Wie haben Sie sich aufgestellt?

 

MATZERATH In unserer ersten Vorstandssitzung haben wir die genauen Aufgabenbereiche auf die einzelnen Mitglieder aufgeteilt. Das gilt auch für unsere Beisitzer. Die sitzen in den Vorstandssitzungen nicht nur ein bisschen bei und dürfen ab zu mal den Arm für eine Abstimmung heben, sondern haben ebenfalls eigene Aufgabenfelder.

 

Welche Bereiche wollen Sie als Vorsitzender denn selbst beackern?

 

MATZERATH Ich übernehme die Außendarstellung des Vereins, bin zusammen mit Geschäftsführer Benjamin Boyle für den Kontakt zu Fußballkreis, Fußballverband und Stadt zuständig. Dazu werde ich mich um die Mitglieder- und Bandenwerbung kümmern - bei beiden haben wir noch reichlich Luft nach oben. Dazu werde ich für den Verein anfallende Verträge vorbereiten und abschließen - ich bin ja Jurist, da liegt das doch auch nahe.

 

Welche Ziele verfolgen Sie und Ihre Vorstandskollegen?

 

MATZERATH Ganz wichtig ist uns, wieder eine A- und B-Jugend zu bekommen - die haben wir nämlich zurzeit leider nicht. Diese Jahrgänge müssen wir unbedingt wieder besetzt bekommen. Dank unseres Kunstrasens gelingt es uns vielleicht auch leichter, neue Kinder und Jugendliche für den Verein zu gewinnen. Und bei den Senioren wünschen wir uns sehr, dass in dieser Saison sowohl die Erste als auch die Zweite Mannschaft die Klasse hält. Nach einer sehr schlechten Hinrunde unserer Ersten Mannschaft in der Kreisliga A - mit dem klaren Tiefpunkt des 1:5 in Übach-Palenberg -sieht es mittlerweile ja schon erheblich besser aus. Und von Trainer Jörg Beyel sind wir nach wie vor überzeugt - daher haben wir mit ihm auch schon verlängert.

 

Verfolgen Sie neben der verstärkten Mitglieder- und Bandenwerbung auch weitere außersportliche Ziele?

 

MATZERATH Ja. Aktuell steht die Renovierung und Sanierung unseres in die Jahre gekommenen Sportlerheims an - und langfristig werden wir uns auch Gedanken über einen Neubau machen.

 

MARIO EMONDS FÜHRTE DAS GESPRÄCH

 


SV BRACHELEN GEGEN GEWALT UND RASSISMUS

Samstag, den 09.04.2016

Der SV Brachelen schließt sich der Aktion "4 Schrauben für Zivilcourage" des Aktionsbündnisses Fussballvereine-gegen-Rechts.de an und wendet sich damit klar gegen Rassismus und Gewalt auf Sportplätzen und in der Zivilgesellschaft. Gerade unsere Jüngsten im Verein leben dieses Motto und unterscheiden bei ihren Mitspielern und Freunden nicht nach Herkunft, Aussehen oder Religion. Ebenso lehnen wir Gewalt kategorisch ab. Wir, als Sportverein Brachelen, unterstützen diese Aktion gerne und werden dieses Motto weiterhin in allen Mannschaften unseres Vereins vorleben. Integration und Gewaltprävention können nur gemeinsam gelingen und werden gerade von den Trainer und Betreuern unserer Jugendmannschaften vorgelebt, um den nachrückenden Generationen ein Vorbild zu sein.

 

Stephan Matzerath

1. Vorsitzender

SV 1910 Brachelen e.V.


SV Brachelen: Stephan Matzerath neuer Vereinschef

Mittwoch, den 30.03.2016

Hückelhoven-Brachelen. Mit einer neuen Vorstandsmannschaft geht der SV Brachelen in die nächsten beiden Jahre. Die 40 Mitglieder, die zur Jahreshauptversammlung ins Vereinslokal Zum Postmeister gekommen waren, wählten einstimmig Stephan Matzerath zum neuen ersten Vorsitzenden. Der bisherige Vereinschef Hans Körfer ist zweiter Vorsitzender.

Neuer erster Geschäftsführer ist Benjamin Boyle, Kassierer bleibt Reinhard Burchert.

Zweiter Geschäftsführer ist Ramon Quakatz, Holger Wittkamp zweiter Kassierer. Beisitzer sind Manuel Corsten, Chris Reimer und Frederik Mülfarth. Von der Versammlung bestätigt wurde Jugendleiter Frank Redwand.

 

Hückelhoven-Brachelen. Mit einer neuen Vorstandsmannschaft geht der SV Brachelen in die nächsten beiden Jahre. Die 40 Mitglieder, die zur Jahreshauptversammlung ins Vereinslokal Zum Postmeister gekommen waren, wählten einstimmig Stephan Matzerath zum neuen ersten Vorsitzenden. Der bisherige Vereinschef Hans Körfer ist zweiter Vorsitzender.

SV Brachelen: Stephan Matzerath neuer Vereinschef - Lesen Sie mehr auf:
http://www.aachener-zeitung.de/lokales/heinsberg/sv-brachelen-stephan-matzerath-neuer-vereinschef-1.1326948#plx659744993
👑 Stephan Matzerath
👑 Stephan Matzerath

v.u.l. Reinhard Buchert, Stephan Matzerath, Hans Körfer, Benjamin Boyle, Ramon Quakatz. v.o.l. Chris Reimer, Manuel Corsten und Holger Wittkamp. (Frank Redwand & Frederik Mülfarth fehlen)

Verabschiedet wurde der zweite Vorsitzende Konrad Wilms, der nach jahrzehntelanger ehrenamtlicher Tätigkeit nicht mehr kandidierte, dem Verein aber in beratender Funktion zur Seite stehen wird. Der Vorstand dankte ihm mit einem Präsent; die Mitglieder spendeten minutenlangen Applaus. Konrad Wilms beleuchtete die aktuelle sportliche Situation. Der Vorstand ist zuversichtlich, dass sich beide Seniorenmannschaften den Klassenerhalt sichern können. Das Klima zwischen beiden Mannschaften wird als sehr positiv beschrieben. Unter anderem liege es auch daran, dass zwischen beiden Trainern ein reger Austausch stattfinde.


 

Seitdem der Verein einen Kunstrasenplatz hat – er wurde nach viermonatiger Bauphase im August 2014 eingeweiht –, registriert der Verein wegen der guten Trainingsbedingungen einen Zulauf, insbesondere in der Jugendabteilung. Die Abteilung wurde inzwischen sogar mit dem Jugendförderungspreis ausgezeichnet. Um den Trainings- und Spielbetrieb aufrecht erhalten zu können, benötigt die Jugendabteilung allerdings weiterhin Trainer und Betreuer.

 

Bei den Alten Herren sei das Durchschnittsalter der Spieler zu hoch, so Abteilungsleiter Gerd Commerscheidt. Er appellierte an die jüngere Generation, die nicht mehr aktiv am Spielbetrieb teilnimmt, sich den Alten Herren anzuschließen.

 

Der erste Kassierer Reinhard Burchert zog ein positives Fazit, denn der Verein schreibt „schwarze“ Zahlen.

 

Konrad Wilms stellte schließlich die neue Vereinssatzung vor. Die „alte“ stammte aus dem Jahr 1986. Im Vorfeld der Versammlung wurde der Entwurf auf der Homepage des SV Brachelen veröffentlicht. Nach einigen erläuternden Anmerkungen wurde die Satzung einstimmig beschlossen.

 

Der Jahresbeitrag steigt ab 2017 von 47 auf 60 Euro für Vollzahler und von 23,50 auf 30 Euro für Teilzahler. Das beschloss die Versammlung bei einer Enthaltung.

 

Quelle: AZ/AN


Neue Trikots für unsere E1-Jugend

Montag, den 14.03.2016

Damit unsere Jungs und Mädels auch in der kommenden Saison eine ordentliche Figur machen, gab es einen Satz neuer Trikots in den Vereinsfarben.

Gesponsert wurde die komplette Ausstattung von Ralf Meurer (z.v.R.), Vater einer unserer Jungs. Hierfür ein dickes Dankeschön.

 

Ralf Meurer möchte sich natürlich auch bei Bischof-Werbung für die Unterstützung bedanken.


VIDEO:Gastgeber SV Brachelen ist der souveräne Turniersieger

5:0 im Finale des zweiten Taxi-Venrath-Cups gegen GW Karken. Hückelhoven wird Dritter. Viel Lob für das junge Organisationsteam. Siegerehrung im Regen: Die Spieler des SV Brachelen jubeln nach dem 5:0-Finalsieg über GW Karken. Foto: Royal
5:0 im Finale des zweiten Taxi-Venrath-Cups gegen GW Karken. Hückelhoven wird Dritter. Viel Lob für das junge Organisationsteam. Siegerehrung im Regen: Die Spieler des SV Brachelen jubeln nach dem 5:0-Finalsieg über GW Karken. Foto: Royal

Mit einem 5:0-Erfolg gegen GW Karken sicherte sich Gastgeber SV Brachelen den ersten Platz beim Fußballturnier um den Taxi-Venrath-Cup, das zum zweiten Mal als Vorbereitung auf die Rückrunde ausgetragen wurde und bei den Mannschaften großen Anklang fand.

Platz 3 holte sich Titelverteidiger Borussia Hückelhoven durch das 5:1 gegen Germania Rurich. Mit dem Turnier zeigte sich Hans Körfer, Vorsitzender des SV Brachelen, sehr zufrieden. Er machte den jungen Leuten im Verein für die Organisation ein großes Kompliment. Namentlich erwähnte er Manuel Corsten und Stefan Matzerath.

Auch Wilfried Hannes, Trainer des Mittelrheinligisiten Borussia Freialdenhoven, hatte nach dem Einlagespiel gegen den FC Wegberg-Beeck nicht mit Lob gespart. Man käme gerne wieder, gab Hans Körfer den Kommentar des Borussen-Trainers wieder. Pech hatten die Brachelener nur mit dem Wetter. Beim Einlagespiel hatte es geregnet, und der Endspieltag versank im Dauerregen. Dafür wurde nach der Siegerehrung im „Trockenen“ noch lange gefeiert.

 

ENDSPIEL

 

SV Brachelen – GW Karken 5:0 (3:0): Die Brachelener, die im Halbfinale Titelverteidiger Borussia Hückelhoven mit 3:1 (Tore von David Katthagen, Tim Siemons und Tobias Martin bei einem Gegentreffer von Niklas Prüter) ausgeschaltet hatten, bestimmten das Finale im Dauerregen eindeutig. Tobias Küppers scheiterte schon in den ersten Minuten am Torwart, traf dann aber nach einem abgewehrten Ball aus 20 Metern zum 1:0 ins lange Eck (4.). Per Kopf brachte Tobias Küppers auch das 2:0 an (19.), was mehr als eine Vorentscheidung war. Zwei Minuten später schickte Schiedsrichter Niklas Jahn den Karkener Simon Heuter wegen Beleidigung mit Rot vom Platz. Katthagen erhöhte mit einem Schuss aus 20 Metern auf 3:0 (31.). Weitere sehr gute Chancen ließ der A-Ligist liegen. Die Karkener bemühten sich zwar, liefen aber oft nur hinterher und kamen nicht in die Zweikämpfe. Mit Weitschüssen konnte Mersad Mukic das Brachelener Tor, das in der ersten Halbzeit von Feldspieler Yannik Wellens gehütet wurde, nicht in Gefahr bringen.

Nur gut eine Minute nach dem Wechsel drückte Patrick Heinrichs einen Schuss aufs lange Eck endgültig zum 4:0 über die Linie. Der SV kontrollierte die Partie, wartete mit dem nächsten Tor aber bis in die Schlussphase. Tobias Martin verwertete eine Rechtsflanke mit einem sehenswerten Kopfball zum 5:0 (81.). Tobias Küppers traf noch die Latte. Nach dem Abpfiff gab es für die durchnässten Spieler beider Teams nur einen Weg: Ab in die Kabine.

„Die Richtung stimmt“, sagte Brachelens Trainer Jörg Beyel. Seine Mannschaft hatte bei Elf gegen Elf auch fußballerisch überzeugen können.

 

SPIEL UM PLATZ 3

 

Borussia Hückelhoven – Germania Rurich 5:1 (3:1): Der entthronte Titelverteidiger machte schnell alles klar. Marius Prüter (5.) und Niklas Zumfeld (9,) legten noch innerhalb der ersten zehn Minuten das 2:0 vor, das Marius Prüter ausbaute (34.). Simon Zitz schaffte Rurichs Anschluss (40.). Im zweiten Abschnitt erhöhten Niklas Prüter (67.) und Marius Prüter (73.) auf 5:1.

Quelle: AZ/AN und FuPa.net


Jugendförderpreis 2015

Dienstag, den 15.12.2015

Der SV Brachelen gewinnt den Jugendförderpreis: Jugendleiter Frank Redwand (vorne, Mitte) nahm ihn entgegen. Foto: Royal
Der SV Brachelen gewinnt den Jugendförderpreis: Jugendleiter Frank Redwand (vorne, Mitte) nahm ihn entgegen. Foto: Royal
Von Platz 1 überrascht!
Jugendförderpreis geht an den SV Brachelen

„Damit haben wir nicht gerechnet“, sagte Frank Redwand, Jugendleiter des SV Brachelen, als ihm Patrick Beckers von der NEW den Jugendförderpreis für die vergangene Saison überreichte. Der erste Platz ist mit Pokal und Gutschein für Sportartikel in Höhe von 1400 Euro dotiert. 


„Der Kreisjugendausschuss schlägt fünf bis sieben Jugendabteilungen vor, Sponsor NEW und Gründervater Josef Füßer wählen die drei Kandidaten aus“, beschrieb Konrad Bohnen, Vorsitzender des Jugendausschusses im Fußballkreis, das Prozedere. „Wir haben bisher 41 Vereine glücklich gemacht“, sagte Bohnen. Der Preis werde 2016 verliehen. Platz 2, mit dem Gutschein über 900 Euro, ging an die Jugendabteilung des SV Scherpenseel-Grotenrath, der dritte Preis – 700 Euro – wurde dem SV Breberen zugesprochen.

„Wir haben vor vier Jahren mit zwei Jugendmannschaften wieder angefangen“, sagte Frank Redwand. Jetzt spielen bereits sieben Teams in der Brachelener Jugendabteilung. „Eigenständig, ohne Spielgemeinschaft“, betont Redwand. Man habe von unten aufbauen wollen und setzt auf Kontinuität. In jedem Jahr komme eine Mannschaft hinzu. Der SV sorgt dann auch für eine Doppelbesetzung und spielt mit Jahrgangsmannschaften. Früher als geplant hat man für die Rückrunde eine F II-Mannschaft melden können, im nächsten Jahr kommt noch eine B-Juniorenmannschaft hinzu.

„Alle haben dazu beigetragen, also sollen auch alle davon profitieren“, sagte Redwand auf die Frage, wie der Gutschein genutzt wird. Im Jugendvorstand wird man über die Einzelheiten beraten. Konrad Bohnen warb für die Ausbildung von Trainern gerade im Jugendbereich. 

Für den nächsten Lehrgang, der beim SV Breberen absolviert werden soll, könne man sich noch bei Ausbildungskoordinator Thomas Graf melden.


Neuer Kunstrasenplatz: Jetzt kann gekickt werden!

19. August 2014

Gemeinsam durchtrennten Hans Körfer (l.), Vorsitzender des SV Brachelen, und Hückelhovens Bürgermeister Bernd Jansen das grün-weiße Band und übergaben den neuen Kunstrasenplatz so seiner Bestimmung. Foto: Günter Passage

Quelle Aachener Zeitung

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